Die notorisch verschuldete IV muss sparen. Sie macht dies auf eigenwillige Art, indem sie für externe Gutachten
einen Haufen Geld ausgibt, um so den Antragstellerinnen und Antragstellern die Rente verweigern zu können. Dann kann sie - die IV -
sagen:
"Schaut mal, ihr lieben Politikerinnen und Politiker: Wir haben einen Haufen Geld eingespart, indem wir einem
Haufen Renten-anwärterinnen und -anwärtern die Rente verweigert haben! Wir sind doch so gut, gell?"
Ein einfaches Rechenbeispiel zeigt, wo die IV klotzt und wo sie geizt
Irgendwo auf dieser meiner Webseite habe ich einen Link angeklickt und gelesen, dass die IV
Millionen
für eine Gutachterbude ausgegeben habe. Wo war das nur? Ich suche mal...
Ah, jetzt hab ich's gefunden. Der Link steht auf Seite 22. Ich wiederhole ihn hier noch einmal:
Aha, die IV hat im Jahr 2021 98 Milliönchen Fränkli für Gutachten und Gutachter ausgegeben. In Zahlen:
98'000'000 Mäuse. Damit könnte man ziemlich viele Einfamilienhäuser oder Weltreise finanzieren.
Eine maximale Vollrente beträgt bekanntlich monatlich Fr. 2530.-, macht30'360 Piepen pro Jahr.
Ich dividiere somit die 98 Millionen durch eine maximale Vollrente und erhalte am Schluss die Anzahl Vollrenten, die 2021 anstelle
der Gutachterhonorare hätten ausbezahlt werde können. Als Resultat erhalte ich
3'228 Vollrenten.
Die IV:
"Wir sind gut. Die Politiker können uns auf die Schulter klopfen!"
Die IV könnte auch sagen:
"Schaut mal, dieses Jahr haben wir rund 98 Millionen Franken eingespart!"
Dass sie die 98 Millionen anderweitig ausgebuttert hat, braucht sie - die IV - ja nicht an die grosse Glocke zu hängen.
Wen interessiert es?
Ich als Vater einer ME/CFS-Patientin:
"Das Verhalten der IV und der Politiker ist krank!"
Traurig und stossend, dass eine kranke Behörde Kranke und Schwerstkranke durch potentiell geldgeile Begutachter begutachten lässt.